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Psychologie Seiten Home Übersicht einführende Beiträge

einführende Beiträge in die Psychologie

Hier findest du einführende Texte in die Psychologie mit Grundlagenwissen aus verschiedenen Fachbereichen. Beiträge aus diesem Bereich sollten auch ohne vertieftes Fachwissen lesbar sein und dienen dem grundlegenden Verständnis der jeweiligen Fachgebiete. Die Themen orientieren sich am Lehraufbau des Psychologie-Grundstudiums.


  • Psychologische Methodenlehre   ( 5 Beiträge )

    Die psychologische Methodenlehre umfasst alle Instrumentarien zur Erfassung  psychologischer Erkenntnisse. Dazu gehören:

    • Statistik
    • Software
    • Versuchsplanung
    • Testtheorie
    • wissenschaftliches Beobachten

    Die Statistik als Teil der psychologische Methodenlehre beinhaltet das mathematische Instrumentarium des psychologischen Erkenntnisgewinns. Auch wenn der Zugang zunächst etwas mühselig erscheint, gehört die Statistik zum elementaren Handwerkszeug eines jeden ernsthaften Psychologen.

  • Allgemeine Psychologie   ( 16 Beiträge )

    Die allgemeine Psychologie beschreibt die psychischen Merkmale des Menschen, die uns (all)gemeinsam sind (im Gegensatz zur Differentiellen Psychologie). Es werden allgemeingültige Fragestellungen zu Regelmäßigkeiten und  Zusammenhängen des menschlichen Erlebens und Verhaltens untersucht.

    Themen der Allgemeinen Psychologie sind u.a.:

    • Informationsverarbeitung
    • Wahrnehmung
    • Gedächtnis
    • Denken
    • Sprache
    • Motorik
    • Konditionierung
    • Verhaltenssteuerung
    • Verhalten und Lernen
    • Emotion und Motivation
  • Experimentalpsychologie   ( 0 Beiträge )

    Die Experimentalpsychologie dient der experimentellen Erfassung psychologischer Erkenntnisse.

  • Entwicklungspsychologie   ( 2 Beiträge )

    Die Entwicklungspsychologie ist der Bereich der Psychologie, der sich mit Aspekten des menschlichen Erlebens und Verhaltens unter Berücksichtung der Entwicklung über die Lebensphasen beschäftigt. Das Fachgebiet ist unter anderem von der Säuglings- und Kleinkindforschung geprägt. Die Entwicklungspsychologie  erstreckt sich aber letztlich über die gesamte Lebensspanne des Menschen und mündet in der Gerontopsychologie.

    • Ansätze und Modelle
    • Forschungsmethoden
    • deskriptive Entwicklungspsychologie
  • Differentielle Psychologie   ( 0 Beiträge )

    Die differentielle Psychologie befasst sich mit individuellen Unterschieden einzelner Personen hinsichtlich psychologischer Eigenschaften und Verfassungen. Unter anderem wird der Einfluss genetischer Anlagen und sozialer Umgebung auf die Entwicklung des Individuums untersucht. Desweiteren werden Zusammenhänge, Entwicklung und gezielte Beeinflussung psychologischer Merkmale erforscht. Teilgebiete sind:

    • Grundannahmen
    • Forschungsmethoden
    • individuelle Differenzen
    • Gruppenunterschiede
    • Persönlichkeitstheorien
  • Sozialpsychologie   ( 6 Beiträge )

    Die Sozialpsychologie ist die Disziplin innerhalb der Psychologie, die sich mit Interaktion innerhalb und zwischen Gruppen, sowie deren Rückkopplung auf das Individuum beschäftigt. Relevante Themenbereich der Sozialpsychologie sind unter anderem: Einstellungen, Personenwahrnehmung, soziale Wahrnehmung, soziale Motive, soziale Interaktion und Gruppenprozesse.  In der angewandten Sozialpsychologie unterscheidet sich die europäische "soziologische Sozialpsychologie", die stärker auf Inter- und Intragruppenprozesse ausrichtet ist, vom in den USA verbreiteten Ansatz der "social cognition" , der stärker das Erleben und Verhalten des Individuums betont. Bereiche der Sozialpsychologie sind:

    • Grundlagen
    • Einstellungen
    • Personwahrnehmung
    • soziale Wahrnehmung
    • soziale Motive
    • soziale Interaktion und Gruppenprozesse
    • angewandte Sozialpsychologie
  • Physiologische Psychologie   ( 0 Beiträge )

    Die physiologische Psychologie befasst sich mit der experimentellen Erforschung des Einflusses biologischer Eigenschaften auf die Psyche (Emotionen, Verhalten, Kognition). Darunter fallen:

    • Neuroananatomie
    • physiologische Grundlagen
    • Störungen von Sensorik, Wahrnehmug, Psychomotorik, Motivation, Emotionen, Lernen, Gedächtnis, Sprache und Kognition
    • biologische Rhythmen
    • vergleichende Physiologie
    • Methoden der physiologischen Psychologie
    • Neurophysiologie: Erregungsbildung und Erregungsleitung
    • Aufbau des Nervensystems
    • Sinnesphysiologie
    • Muskelphysiologie und Motorik
    • vegetatives Nervensystem
    • endokrine Systeme
    • Ernährung und Verdauung
    • Thermoregulation
    • Herz-Kreislaufsystem
  • Biologische Psychologie   ( 0 Beiträge )

    Biologische Grundlagen und Prozesse als Verständisbasis für psychologisch-physiologische Vorgänge:

    • Zytologie
    • Grundtypen von Lebewesen
    • Genetik
    • Ontogenese
    • Phylogenese
    • Ethologie

nice to know

Der Rosenthal-Effekt wurde von den Psychologen Robert Rosenthal und Lenore Jacobson 1968 beschrieben. In einer Schule wurde Lehrern mitgeteilt, dass Sie im nächsten Schuljahr eine Klasse an ausserordentlich intelligenten Schülern übernehmen würden.  Nach Ende des Schuljahres zeigte sich, dass die Noten der Klasse besser waren, selbst der IQ der Schüler lag über 20 Punkte höher. Die Klassenzusammensetzung war jedoch  eine Zufallsauswahl. Weil aber Schüler glaubten, zu den Besten zu gehören und auch die Lehrer ihnen mehr zutrauten, stieg die Leistungs- und Lernkurve.