psychologie-seiten.de

 
  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Psychologie Seiten Home Vertiefende Beiträge?

Vertiefende psychologische Beiträge

In diesem Bereich befinden sich vertiefende Texte die sich mit speziellen psychologischen Themenbereichen befassen und deren Verständnis teilweise ein vorhandenes Grundlagenwissen erfordert. Die Gliederung in diesem Bereich orientiert sich m Themenbereich des Psychologie-Hauptstudiums.


  • Klinische Psychologie   ( 0 Beiträge )

    Die klinische Psychologie befasst sich mit psychologischen Störungen, ihrer Entstehung, Diagnostik und Behandlung. Es werden Ergebnisse und Methoden aller psychologischen Grundlagenbereiche eingesetzt. Das Arbeitsumfeld eines klinischen Psychologen umfasst stationäre Einrichtungen, Beratungsstellen, Erziehungs- und Pflegeheime, sowie psychatrische Anstalten. Unterpunkte sind:

    • Psychische Störungen Modelle: Deskription
    • störungsspezifische, empirische Befunde
    • Forschungsmethoden
    • Diagnostik
    • präventive Intervention
    • therapeutische Interventionen
    • Gesundheitssystem

     

  • Pädagogische Psychologie   ( 0 Beiträge )

    Pädagogische Psychologie ist der Knotenpunkt zwischen Lehren und Lernen. Die psychischen Aspekte der Erziehung stehen im Vordergrund. Die Erforschung dieser Prozesse dient der Optimierung von Lehr- und Lernvorgängen. Wichtige Elemente sind dabei die Lernumfelder Schule und Elternhaus. Themen sind:

     

    • Erziehung und Unterricht
    • Lernorganisation
    • Bildungssystem
    • Forschungsmethoden
    • Diagnostik
    • kognitive Lernvoraussetzungen
    • Lern- und Entwicklungsstörungen
    • Beratung und Intervention
    • Schulpsychologie

     

  • Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie   ( 1 Beiträge )

    Die Arbeitspsychologie untersucht die Verhaltensweisen beim Arbeiten bzw. Arbeitsplatz. Ihr Ziel ist es, mit diesen Kenntnissen eine Verbesserung der Arbeitsbedingen zu erzielen (Sicherheit, Zufriedenheit, Vermeiden von Ermüdung).

    Die Organisationspsychologie untersucht die Strukur in Organisationen wie Betriebe, Verbände etc. Dabei wird das Individuum in Kontext mit seinem sozialen Umfeld, seinen Aufgaben und der formalen Organisationsstruktur gesetzt.

     

    • Analyse von Arbeitstätigkeit
    • Bewertung von Arbeitstätigkeit
    • Gestaltung von Arbeitstätigkeit
    • Arbeitssicherheit
    • Ergonomie
    • Berufseignung;
    • Personalentwicklung
    • Arbeitsmotivation
    • Arbeitsgruppen
    • Kommunikation
    • Führung
    • Organisationsentwicklung

     

  • Psychologische Diagnostik   ( 0 Beiträge )

    Um psychologisch relevante Eigenschaften durch die Verarbeitung von Informationen zu gewinnen, setzt man die psychologische Diagnostik ein. Die erhobenen Daten werden für die Urteilsbildung (Diagnose) verwendet. Ziel sind die Begründung, Kontrolle und Optimierung von Entscheidungen und Handlungen.

    • Testtheorien
    • Verfahren
    • Diagnostik Durchführung
    • diagnostische Urteilsbildung;
    • Entscheidungsstrategien
    • Diagnose und Indikation;
    • Begutachtung

     

  • Forschungsmethodik   ( 1 Beiträge )
    • Meß-und Testtheorie
    • multivariate Statistik
    • Analyse qualitativer Daten
    • Analyse Zeitreihen
    • Entscheidungsmodelle
    • EDV

     

  • Psychologie als Beruf   ( 0 Beiträge )

    Das Psychologie-Studium eröffnet viele Berufsperspektiven. Aber welche?  Wie sieht der Berufsalltag aus? Wie sieht die Situation auf dem Arbeitsmarkt aus? Dieser Bereich geht rund um den Beruf des Psychologen:

    • Berufsethik
    • Berufsrecht
    • Berufswahl
    • Arbeitsmarkt
    • Verbände

     


nice to know

Der Hawthorne-Effekt beschreibt den Einfluß des Beobachters auf den Beobachteten ausschließlich aufgrund der Tatssache, dass eine Beobachtung stattfindet. Der Effekt  geht auf ein Experiment um 1924 in den Hawthorne-Werken der Western Electric in Cicero/Illinois zurück. Die Forscher wollten wissen, ob verbesserte Lichtverhältnisse die Produktivität steigern können. Anfangs sah es danach aus, doch dann stellte sich heraus: Die Probanden arbeiteten nur besser, weil sie wussten, dass sie beobachtet werden. Der Effekt zeigt zugleich, dass Menschen eine erlernte Ansicht darüber haben, was ihre maximale Leistungskraft anbelangt und dass diese Grenze oft willkürlich gewählt ist. Man darf annehmen, dass die Hawthorne-Arbeiter schon unter Dämmerlicht ihr Bestes gaben. Aber jedes Mal, wenn die Forscher ein Experiment ankündigten, waren sie in der Lage, ihre Schaffenskraft zu steigern.